September – Oktober 2010
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ZUM TEUFEL
Das Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda

Oper nach Dimitri Schostakowitschs Komposition zum Märchen von Alexander Puschkin. Neu bearbeitet von Heiner Frauendorf (Musik) und Steffen Thiemann (Text).

Regie: Alexander Herrmann
Bühne & Kostüme: Gabi Bartels
Lichtdesign: Felix Grimm
Musikalische Leitung/Akkordeon: Heiner Frauendorf/Valtin Butt
Es singen und spielen: Viktor Köpke, Ingo Volkmer
und Birgit Wagner
Dramaturgische Mitarbeit: Regina Schneider
Technik & Bühnenbauten: Siegfried Kühn

103kg Lebendgewicht verteilt auf 2,28m: Auf dem Markt bietet Balda seine Arbeitskraft an, doch trotz perfekter Präsentation will ihn niemand einstellen. Dabei würde er sogar beim Teufel selbst arbeiten um endlich Arbeit zu haben.
Doch nun sucht ein reicher Pope einen jungen, starken und geschickten Knecht – der aber nichts kosten darf. Die beiden werden sich einig und ein ungewöhnlicher Lohn wird ausgehandelt – drei Nasenstüber soll der Pope von Balda nach einem Jahr erhalten. Gier und Geiz des Popen siegen über die Angst vor der Kraft seines neuen Knechts. Die Tochter des Popen ist von Anfang an von Balda begeistert, was der Pope gar nicht gerne sieht. Und dann steht auch noch die Auszahlung des Jahreslohns bevor. Doch der Pope hat die rettende Idee: Er schickt Balda mit einem Auftrag zum Teufel.

„Das Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda“ gehört zu den populärsten russischen Volksmärchen und wurde von Alexander Puschkin in Verse gefasst. Dimitri Schostakowitsch, dessen Geburtstag sich am 25. 09. 2006 zum 100. Mal jährte, hat mit der Partitur zu Puschkins Märchen ein Meisterwerk des Musiktheaters für Erwachsene und Kinder geschaffen. Die Musik sprudelt vor melodischen und rhythmischen Einfällen ohne je banal zu sein.

Musikgenuss für Menschen von 9 bis 99.
Premiere: 01. 12. 2006, 20 Uhr







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