September – Oktober 2010
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PINOCCHIOS ABENTEUER

Eine Oper für Kinder von Kurt Schwaen - neu erzählt von Steffen Thiemann

Pinocchio kann sprechen. Das ist natürlich nichts Ungewöhnliches. Aber für Pinocchio fangen die Probleme damit erst an. Denn eigentlich ist Pinocchio nur eine ganz normale Holzpuppe. Und nur weil sie dem Holzschnitzer Gepetto verrät, daß sie eine Puppe ist, die sprechen kann, glaubt der alte Mann nun einen Sohn zu haben, den er auch gleich in die Schule schicken will.

Dabei übersieht er, daß es sich bei dem kleinen Quasselkasper um einen Hampelmann handelt, der eigentlich ins Puppentheater gehört und nicht um einen richtigen Jungen, auch wenn Pinocchio das gerne sein möchte. Denn das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Überall lauern Erwachsene und andere Gefahren: Betrüger, die Pinocchio für Freunde hält und Freunde, die Pinocchio nicht als solche erkennt. Schließlich wachsen ihm von den vielen Irrtümern Eselsohren.

Vor über dreißig Jahren schrieb der 1909 geborene Komponist Kurt Schwaen die Oper „Pinocchios Abenteuer“, die für das Schlossplatztheater, neu arrangiert und bearbeitet, als musikalisches Theaterstück auf die Bühne kam.

Regie: Steffen Thiemann
Musikalische Bearbeitung: Heiner Frauendorf
Musikalische Leitung: Maria Grimm
Puppen: Reinhardt Grimm
Lichtdesign: Felix Grimm
Schneiderei: Elke Lehner
Bühnenbau: Fred Bormann
Technik: Yves Liske
Orchester: Clemens Arndt (Altsaxofon, Tenorsaxofon, Klarinette, Bassklarinette, Flöte), Hinrich Beermann (Baritonsaxofon, Tenorsaxofon, Flöte),
Heiner Frauendorf (Akkordeon)
Klavier: Maria Grimm
Es singen und spielen: Birgit Wagner (Pinocchio),
Wolfgang Krautwig (Feuerfresser, Fuchs), Ingo Volkmer (Gepetto, Kater)








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