September – Oktober 2010
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Das Katzenhaus

von Samuil Marschak
Nachdichtung von Martin Remané

Eine Geschichte über Herzlosigkeit und Geiz, Mitgefühl und Güte. Turbulentes Straßentheater für Groß und Klein!

Regie: Stefan Lochau
Regieassistenz: Melanie Meyer
Ausstattung: Reinhardt Grimm
Es spielen: Ingo Volkmer und Torsten Waligura

Wer kennt es nicht »Das Katzenhaus«! Die Angorakatze Fürstin Koschka, eine sehr vornehme Katze, wohnt in einem Haus, wie ein Prunkschloß sieht es aus. Fürstin Koschka protzt bei den Nachbarn, die sie ihre Freunde nennt, und jagt die kleinen Waisenkatzen, die um ein Quartier bitten, erbarmungslos fort.

Da geschieht ein Unglück! Ein unbeachteter Kamin löst eine Feuersbrunst aus. Das ganze Haus brennt lichterloh und wird völlig zerstört. Wo soll nun die feine Dame Fürstin Koschka hin? Helfen die Freunde - Familie Schwein, Frau Henne und Herr Hahn oder Familie Bock? Weit gefehlt! Keiner erbarmt sich! Eine kleine Hütte ist die letzte Rettung. Wer wird wohl dort wohnen?

Eine einfache, wunderschöne Geschichte über wahre Freunde, dazu noch in witzigen Reimen! Zwei Schauspieler erzählen, reimen und singen die Geschichte und treten dabei in Wettstreit um die beste darstellerische Leistung.









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