September – Oktober 2010
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DAS KLINGENDE HAUS    Berliner Erstaufführung

Von Dorothea Renckhoff nach Motiven von Heinrich Seidel
mit Liedtexten von Steffen Thiemann
und Musik von Erik Kross und Ulf Nolte

Nichts ist, wie es zu sein scheint. „Das klingende Haus“ entführt in ein melancholisches Reich, in dem die Übergänge zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge fließend sind.
Nur Vertrauen, kann einen Weg durch das Dickicht von Unsicherheit und Zweifel weisen.

Nach dem Tod ihrer Mutter wird Wendy in das Haus von Herrn Zuckermahn aufgenommen. Sie betritt eine phantastische Welt, in der die Dinge Laute von sich geben, die Tiere sprechen und die Kräuter des Gartens, den sie zu pflegen hat, lachen und weinen.
Der undurchsichtige, verlotterte Zuckermahn, der sich als mächtiger Zauberer entpuppt, wirbt um ihre Zuneigung – dennoch macht er ihr Angst. Und der Zauberlehrling des Hexenmeisters, ein wohlhabender Graf, verliebt sich in Wendy und bittet sie, mit ihm fortzugehen.
Doch immer wieder warnt die eingesperrte Elster Schackerack das Mädchen vor den bösen Absichten der Beiden. Wem kann sie vertrauen?


Ein zauberhaftes Märchen, das von Einsamkeit, Angst, Misstrauen, aber auch Liebe und Vertrauen handelt.

Regie: Birgit Grimm
Musikalische Leitung: Erik Kross
Bühne/Kostüme: Gabi Bartels
Dramaturgie: Steffen Thiemann
Licht/Video/Grafik: Felix Grimm
E-Gitarre: Ulf Nolte  

Mit: Marén Elisabeth Kroll, Klaus Heinker, Ingo Volkmer


Premiere: 07.11.08















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