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OPERN FÜR KINDER CinderellaPop Hänsel und Gretel mit ohne Pfefferkuchen Mozart und die Zauberflöte Das Schlossplatztheater produziert seit 1994 Theaterstücke für Kinder. Der künstlerische Schwerpunkt liegt auf Musiktheater für Kinder, insbesondere auf Opernbearbeitungen. Die alten Geschichten werden zeitgemäß erzählt, wobei sich die klassische Musik, zumeist Klavierbegleitung, wie selbstverständlich in die Neuinterpretation einfügt. Auf Wunsch kommen wir mit unseren Opern zu Ihnen! Unsere Inszenierungen eignen sich für einen Opernabend oder eine Familienvorstellung gleichermaßen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. CinderellaPop Von Steffen Thiemann frei nach der Komischen Oper von G. Rossini La Cenerentola Eine Oper für Kinder ab 5. Klasse, Spielzeit 60 min Regie: Dirk Rave Musikalische Einrichtung: Alexander Klein Bühne: Reinhardt Grimm Lichtdesign: Felix Grimm Es singen und spielen: Birgit Wagner, Konstanze Gast und Ingo Volkmer Mit Musik geht bekanntlich alles besser. Ob das auch für die als Pubertät umschriebene Entwicklungsphase zutrifft, darf bezweifelt werden. Aschenputtel???? Bei Cinderella denkt man an Prinzen, klar, während man das Zimmer aufräumen muß. Cinderella würde lieber lesen. Ein Buch. Ziemlich öde, wie Cinderellas hippe Schwester Clorinda findet. Mama ist shoppen und Papa total überfordert. Familie eben. Da kommt der Prinz in die Stadt, natürlich ein selbsternannter, Don Ramiro, der Mega-Super-Sommer-Popstar! Klar, daß Clorinda hin muß, kein Problem, nur Cinderella lugt plötzlich hinter den Buchdeckeln hervor und sagt, daß sie auch will. Clorinda läßt nichts unversucht, um für ihren Vater Gründe zu finden, daß er es Cinderella verbietet. Aber Cinderella ist längst entschlossen, ihren eigenen Weg zu gehen und aller Ungerechtigkeit und Hinterlist zu widerstehen. Doch bis es soweit ist, muß sie noch so manche üble Gemeinheit aushalten. Hänsel und Gretel mit ohne Pfefferkuchen Eine Oper für Kinder von 3. - 6. Klasse, Spielzeit 60 min Regie: Dirk Rave Klavierbegleitung: Sven Bethke Bühne und Kostüme: Katrin Göpfert Maske: Angela Mattheus, Petra Hartkopp Videos: Martin Claus, JHS Köpenick Es singen und spielen: Heidrun Häßner (Hänsel), Birgit Wagner (Gretel), Ingo Volkmer (Hexe) Hänsel und Gretel sitzen vor dem Fernseher und langweilen sich. Selbst die Nachricht, dass Hexen in den Müggelbergen ihr Unwesen treiben, beeindruckt Hänsel überhaupt nicht, während Gretel sicherheitshalber den Fernseher ausschaltet. Da schaltet sich der Fernseher prompt wieder ein, und der Herr aus der Werbung, der mit der freundlichen Trinkdose, ist plötzlich doppelt, auf dem Bildschirm und klingeling vor der Wohnungstür. Ohne zu begreifen wie ihnen geschieht, haben sie die Büchse ausgetrunken und werden (von einer merkwürdigen Person, die gern für eine Hexe gehalten werden möchte,) in eine unheimliche Geschichte hineingezogen. Autor Steffen Thiemann hat unter Verwendung der wichtigsten Motive das Märchen in den modernen Medienalltag übersetzt, und seine Sichtweise versteht sich verblüffend gut mit der alten Leseart. Raus aus dem Fernsehsessel, rein in die Märchenoper." (Zitty 10/00) Mozart und die Zauberflöte Eine Oper für Kinder 3. - 6. Klasse Regie: Heike Hanefeld Textfassung: Steffen Thiemann Ausstattung: Silke Wolter Es singen und spielen: Birgit Wagner (Sängerin), Ingo Volkmer (Mozart), Klaus Wegener (Herr Schikaneder) Herr Schikaneder, der Operndirektor und seine Sängerin warten ungeduldig! Sie sind gespannt, was sich dieser Herr Mozart für eine Operngeschichte ausgedacht hat. Der Direktor selbst möchte die Hauptrolle spielen, natürlich, da ist ja die schöne Sängerin Konstanze, die Tamina spielt! Mozart erscheint reichlich spät, hungrig und durstig und keineswegs zu ernsthafter Arbeit aufgelegt - oder ist er bereits Papageno, der lustige Vogelfänger? Auch Herr Schikaneder und die Sängerin verwandeln sich in immer neue Theaterfiguren und im gemeinsamen Spiel entsteht Die Zauberflöte. Ein phantasievolles Spektakel, bald wirbelnd bunt, bald besinnlich, aber immer von heiterer Ausgelassenheit und Spielfreude getragen. (Die Welt 25.02.1997) |